Binnendifferenzierung im Training

Lernen braucht Individualität!
Aus dem Wissen um die Unterschiedlichkeit der Lernenden heraus, ist in den 1960er Jahren die Schuldidaktik, auf das „Teilnehmerorientierte Lernen“ abgestimmt worden. Der Einstieg eines jeden Unterrichts erfolgt für alle, die dann folgenden Aufgaben und Übungen richten sich individuell an die Lernenden.
Quantität = Anzahl der Aufgaben
Qualität = Anspruchsniveau
Der Umfang der Unterstützung (Bereitstellung von Lernmaterialien, Beratungen und Lernpaten) bleibt individuell.
Was bedeutet das für Fort- und Ausbildung, bzw. Trainings/Workshops?